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FCI
Standard 
der
Mops
Ursprung
und Geschichte
Auch
wenn es sehr schwer ist, die Entstehung alter Rassen bis zum Ursprung
zurückzuverfolgen, so ist man sich einig, daß der Mops aus Ostasien,
sehr wahrscheinlich aus China stammt. Schon lange vor unserer Zeitrechnung
war es Tradition, daß im alten China kleine Hunde gezüchtet wurden,
die, wenn sie auch in Typ und Haarart variierten, eines gemeinsam
hatten: Kurze, breite und flache Köpfe. Diese Hunde wurden in Palästen
gehalten, mit Sorgfalt gezüchtet (die Zucht wurde von eigens dafür
ausgebildeten Personen, zumeist Eunuchen, überwacht, und man kannte
schon damals schon so etwas ähnliches wie unsere heutigen Zuchtrichter)
und galten als Kostbarkeit. Regelmäßig wurden solche Palasthunde
zu besonderen Anlässen an
andere Herrscherhäuser verschenkt.
Wie
genau man die Hundezucht nahm, wird aus Aufzeichnungen aus der Tang-Dynastie
(ca 950 n.Chr.) deutlich, nach denen damals 8 "Rassen", unterschieden
nach Typ, Körperbau und Haarart gezüchtet wurden, u.a. der "Lo-Sze",
in dem man den Urahnen unserer heutigen Möpse vermutet. 4000 (!)
Eunuchen wetteiferten darum, den perfektesten Rassevertreter zu
züchten, was uns ahnen läßt, welchen Stellenwert die Hundezucht
einnahm.
Wann genau der erste Mops seinen Weg nach Europa fand, weiß man
heute nicht mehr zu sagen. Während der Ming-Dynastie (1368 - 1644)
entwickelten sich Handelsbeziehungen nach Europa, der damals wichtigste
Fernhandelsweg war die Seidenstraße, ein alter Karawanenweg von
China nach Syrien mit reichen Verzweigungen in Zentralasien. Erst
mit der Entdeckung des Seewegs nach Indien und China verlor diese
ihre Bedeutung. Zu Anfang des 16. Jh. wurden portugiesisch-chinesische
Handelsbeziehungen geschlossen, bis 1634 folgten weitere Abkommen
mit Spanien, den Niederlanden und England.
Holland dürfte das erste europäische Land sein, das der Mops erreichte,
und dies dürfte der 1602 gegründeten Niederländischen Ostindien-Kompanie
zu verdanken sein. Wir wissen, daß Wilhelm der Schweiger einen Mops
besessen hat, und die Tatsache, daß dieser Hund (genannt Pompey)
seinem Herrn während der Schlacht zu Hermigny das Leben gerettet,
als er ihn mit lautem Gebell vor einem Attentäter gewarnt hat, hat
nicht nur maßgeblich den Verlauf der Geschichte beeinflußt, sondern
dazu geführt, daß das Haus Oranien ab diesem Zeitpunkt ein ganz
besonders enges Verhältnis zu der Rasse hatte.
So kam es, daß der Urenkel Wilhelm des Schweigers, Wilhelm III.,
eine große Anzahl von Möpsen mitbrachte, als er zur Thronbesteigung
1688 nach England segelte. Weitere Persönlichkeiten, von denen man
weiß, daß sie einen Mops besessen haben, waren Napoleons erste Frau
Josephine de Beauharnais, Königin Charlotte Mecklenburg-Strelitz,
, Georg IV u.v.a.m.
Dem Mops des Herzog von Württemberg wurde im Winnender Schloßgarten
sogar ein Denkmal für seine Treue errichtet: Der Hund ging im Kriegsgetümmel
der Türkenschlacht verloren und brachte es fertig, ganz allein den
weiten Weg nach Hause zu finden!
Einen richtigen Aufschwung erlebte die Rasse im 17. Jh., als die
"Chinoiserie" Mode wurde. Aus dieser Zeit sind Unmengen von Mopsfiguren
(überwiegend Porzellan) erhalten. Später wurde der Mops das Symbol
des "Mopsordens", der sich aus dem Freimaurerorden entwickelte,
nachdem Papst Clemens XII. 1738 die Freimaurer exkommuniziert hatte.
Auch hier sind zahlreiche Abbildungen und Figuren von Möpsen erhalten,
die uns Einblick in die phänotypische Entwicklung der Rasse geben.
In England wurde der Mops seit Einführung durch Wilhelm III. konstant
gezüchtet. Um 1790 ließ die Beliebtheit etwas nach, er wurde aber
dank einiger weniger Rasseanhänger dennoch rein erhalten. Es war
damals üblich, den Möpsen die Ohren zu kupieren, erst Königin Viktoria
setzte diesem Unwesen ein Ende.
Das erste Zuchtbuch des 1871 gegründeten Englischen Kennel Club
weist 66 Mops-Eintragungen auf, und es entstanden danach die beiden
bekanntesten, rivalisierenden Mopslinien: die Willoughby und Morrisons.
Erstere wiesen als Merkmale eine steingraue Farbe, weiße Abzeichen,
einen größeren, leichteren Körperbau und kleinere Augen auf; Merkmale,
die bis in die heutige Zeit für Kenner der Rasse als Willoughby-Ursprung
erkennbar sind.
Die Morrisonlinie stammt aus holländischen Möpsen und hatte als
Zuchtziel stämmigen Körperbau, Apricot-Farbe und sehr hübsche Köpfe.
Beide Linien wurden später in allen Variationen gekreuzt und rückgekreuzt
und so miteinander vermischt.
Um 1860 nahm eine weitere Entwicklung ihren Anfang: Während der
Besetzung Pekings wurden zwei Möpse aus dem Palast des Kaisers von
China entwendet, die dann nach England in den Besitz von Mrs St.John
gelangten. Eine befreundete Mopszüchterin, Laura Mayhew, war begeistert
von diesen Hunden und es gelang ihr, die beiden zu sich nach Twickenham
zu holen. "Moss" und "Lamb", wie die beiden genannt wurden, glichen
sich wie Zwillinge, wiesen eine reine Apricotfarbe ohne Weiß und
vorzügliche Köpfe auf. Aus ihnen entstand "Click", ein erfolgreicher,
häufig eingesetzter Deckrüde, der die Willoughby- und Morrisonlinien
aufs beste ergänzte und die Rasse stärkte. Tatsächlich führen alle
in England und Amerika existierenden Möpse fast ausschließlich auf
diesen Rüden zurück.
Auch in Deutschland hat die Mopszucht Tradition. Leider sind die
Zuchtbücher aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erhalten.
Das erste Zuchtbuch Band 1955 des Verbandes Deutscher Kleinhundezüchter
eV weist 36 Eintragungen unter den Zwingernamen "von Rokoko" (Margarete
Kahlert, Berlin), "zur Isenburg" (Alwine Gundlach, Düsseldorf),
"vom Hofekamp" (Albert Schweitzer, Fallersleben), "von Varzin" (Beatrix
Fürstin Wittgenstein, geb. Gräfin Bismarck, Langenried), "von Wolfsgarten"
(Margaret Prinzessin von Hessen und bei Rhein, Wolfsgarten), "von
der Bayernfarm" (Dr.Hans Behringer, München) und "von Biedermeier"
(Erna Pomp, Hannover) auf. Den größten Einfluß auf die deutsche
Mopszucht hatte Inge von Keisers Zwinger "vom Sanddorn", aus dem
nach fast 40jähriger Züchtertätigkeit über 300 Möpse hervorgingen,
die das Bild der Rasse auch im angrenzenden Ausland maßgeblich geprägt
hat.
Heute werden jährlich in Deutschland etwa 100 Mopswelpen eingetragen,
in letzter Zeit erfreut sich die Rasse steigender Beliebtheit, so
daß der Fortbestand im Moment gesichert ist.
Die
Entwicklung des Rassetyps
Die
chinesischen Rassemerkmale des Lo-Zse waren: kurzes Haarkleid, hohe
Elastizität der Haut, eine Faltenbildung der Stirnhaut, die möglichst
nahe an das Bild des chinesischen Schriftzeichens für "Prinz" kam.
Gewünscht war ein weißes Stirnabzeichen, im Idealfall kombiniert
mit der vorgenannten Faltenbildung, das "Prinzenmal" hatte jedoch
in jedem Fall größere Wichtigkeit.
Kompakter Körper, flaches Gesicht, quadratischer
Fang und gesunder Knochenbau. Die Ohren sollten klein und ähnlich
"getrockneter Aprikosenhälften" sein. Vorderläufe an den Ellbogen
leicht gebogen. Die Rute wurde kupiert, um ein symmetrisches Aussehen
zu erreichen. Einfach und doppelt geringelte Ruten waren jedoch
bekannt.
Eine heute längst nicht mehr existierende Variante war der seltene
"Loong Chua Lo-Sze", der neben sonstiger Kurzhaarigkeit Befederungen
an den Ohren, Pfoten, Rückseiten der Läufe und der Rute aufwies.
Es gab ihn in vielen Farben und Zuchtziel war es, ihn so klein als
möglich zu halten.
Gegen Ende des 17. Jh. wurde es Mode, die Palasthunde so klein zu
züchten, daß sie in den weiten Ärmeln der Kleidung der Besitzer
Platz hatten: Außerhalb der Paläste und der "Verbotenen Stadt" durften
die Palasthunde von niemandem gesehen werden. Um es den Besitzern
möglich zu machen, ihre Lieblinge dennoch stets bei sich zu haben,
wurden sie in den Ärmeln, verborgen vor den Blicken des gewöhnlichen
Volkes, versteckt, es entstand die Bezeichnung "Ärmelhund".
Die chinesische Kaiserin Tzu Hsi war eine passionierte Züchterin,
die hunderte von Hunden in ihren Palästen hielt, ihr besonderes
Interesse galt den Pekingesen. Sie legte ganz besonderen Wert auf
Farben und Symmetrie in Körperbau und Zeichnung. Sie verabscheute
jede Art von Mißbildung wie krumme Beine oder lahme, heraushängende
Zungen.
Die am häufigsten vorkommenden Farben des Mopses waren Grau-, Beige,
Braun- und Gelbtöne. Weißzeichnungen bis hin zur weißen Einfarbigkeit
sind ebenfalls bekannt, ebenso die Farbe blau (durch homozygotes
Auftreten des rezessiven Farbverdünnungsfaktors "d" bei schwarz).
Die Einführung der schwarzen Möpse in England wird häufig fälschlicherweise
Lady Brassey zugeschrieben, die 1877 zwei schwarze Möpse von China
mitbrachte und später ausstellte und züchtete. Schwarze Möpse hat
es jedoch schon lange vorher gegeben, zumindest ab 1653, wie es
Gemälde beweisen. Sie wurden jedoch von den Züchtern ausselektiert,
weil sie nicht erwünscht waren. Lady Brassey ist es aber zu verdanken,
daß dieser Farbschlag "salonfähig" wurde, ja daß sich sogar eine
Reihe von Züchtern auf diese Farbe spezialisierten.
Möpse waren immer selten und daher teuer. Um die Nachfrage nach
zumindest mopsähnlichen Hunden wenigstens einigermaßen zu befriedigen,
und um bei anderen Rassen die Fanglänge zu verkürzen, wurden Möpse
schon früh mit anderen Rassen gekreuzt. In Deutschland wurden ganz
gezielt Kreuzungen mit Pinschern durchgeführt, so daß sich hier
ein ganz eigenständiger Typ entwickelte, der noch lange Zeit fälschlicherweise
als "Altdeutscher Mops" bezeichnet wurde.
Die
regelmäßige Einkreuzung von Möpsen in andere Rassen bedingte jedoch
eine große Anzahl äußerlich mopsähnlicher Hunde, so daß nach der
Erstellung von Rassestandards und angestrebter Rassereinzucht ein
großes Potential von "Möpsen" verfügbar war; davon profitieren wir
noch heute, denn das zahlenmäßig große Ausgangsmaterial verhinderte
das Auftreten von Erbkrankheiten und Defekten bei den später durchgeführten
Inzucht- und Inzestverpaarungen.
Bis ins 19. Jh. war der Mops eine äußerst vitale, trotz aller Kleinheit
athletische Rasse. Dann begann der "Abstieg". Der durch die Kreuzungen
verlorengegangene Typ ließ den Mops wohl in Ungnade fallen. Durch
weitere Einflüsse wurde er zum Seelentröster für "herrenlose" Damen
degradiert, die ihre Hunde mangels anderer Empfänger für ihre ungenutzt
angestauten Fürsorgegefühle gnadenlos verwöhnten und sie mit allerlei
Süßigkeiten vollstopften, bis sie zu unförmigen, nach Atem ringenden,
bewegungsunfähigen Karikaturen heruntergekommen waren. Wilhelm Busch
gab der Rasse dann den Rest mit seinen Bildergeschichten, und in
der Vorstellung des Normalbürgers war der Mops dann die verkörperte
Dekadenz mit den Adjektiven "Fett, faul, gefräßig und zu nichts
zu gebrauchen" umfassend beschrieben.
Erst in den letzten Jahrzehnten konnte der Mops langsam von diesem
Negativ-Image loskommen. Einzig verbliebener Schwachpunkt ist bei
vielen Möpsen eine gewisse Kurzatmigkeit, die durch "entgleiste"
Standardauslegung in Bezug auf die Kürze des Nasenrückens entstanden
ist. Man darf einen Standard nie so extrem interpretieren, daß die
Vitalität einer Rasse beeinträchtigt wird, es ist also angesagt,
dem Mops so viel "Nase" zu lassen, als daß er ungehindert atmen
kann. Züchter und Zuchtverantwortliche (hier insbesondere Zuchtrichter)
sollten mit übertriebenen Auslegungen nicht das gerade wieder erreichte
gute Ansehen des Mopses aufs Spiel setzen!
Charakter
und Eigenschaften
Der
Mops ist ein ausgeglichener, immer zu Späßen aufgelegter Hund, der
sich dem Temperament seines Besitzers vollkommen anpaßt. Seine Reizschwelle
(so er denn überhaupt eine hat) liegt äußerst hoch, so daß Aggression,
Bösartigkeit oder Streitereien mit Artgenossen praktisch nicht vorkommen.
Er ist ohne Probleme zusammen mit anderen Hunden (vom Chihuahua
bis zur Deutschen Dogge), Katzen oder anderen Haustieren gut zu
halten. Auch für Kinder ist er ein immer spielbereiter Kamerad,
der auch einmal einen kleinen Knuff ohne weiteres wegsteckt. Wind
und Wetter machen ihm nichts aus, lediglich bei großen Anstrengungen
bei hohen Temperaturen muß er aufgrund
seiner kurzen Nase kapitulieren.
Besonders
der sehr junge Mops hat ein ungeheures Temperament und scheint vor
Energie fast zu platzen. Und genau da ist der Besitzer gehalten,
regulierend einzugreifen, denn der Mops kennt seine Grenzen im wahrsten
Sinne des Wortes oftmals nicht: Ich habe Möpse erlebt, die sich
regelrecht bis zum Kollaps "getobt" haben. Man muß also in der Lage
sein, für seinen Mops den Punkt zu erfühlen, wann es genug für ihn
ist! Wenn dann mit etwa 2 Jahren die "wildeste Phase" überstanden
ist, hat man damit keine Probleme mehr.
Der
Mops braucht eine konsequente Erziehung. Konsequent deshalb, weil
er immer wieder versuchen wird, durch irgendwelche Clownereien von
Erziehungsmaßnahmen abzulenken, und wenn er erst einmal merkt, daß
er mit dieser Methode erfolgreich ist, dann hat es sich sehr schnell
auserzogen. Der Mops hat ein sehr scharfes Gespür dafür, wie ernst
dem Besitzer ein Befehl ist, und je nachdem wird er sich von bedächtig
bis überhaupt nicht an eine entsprechende Anordnung halten. Möpsen
sagt man häufig nach, sie seien stur und dickköpfig. Ich glaube
nicht, daß das der Fall ist; ich sehe in entsprechendem Verhalten
eher das Resultat einer inkonsequenten Erziehung. Der Mops möchte
von seinem Besitzer ernstgenommen und als Partner respektiert werden,
dann wird er sich auch mit all seinem Vermögen bemühen, es seinem
Herrn rechtzumachen.
Damit
sich die vom Standard geforderte Kompaktheit und Festigkeit der
Muskulatur entwickeln kann, braucht der Mops ausreichend Bewegung
und eine ausgewogene Ernährung. Das "multum in parvo" wurde früher
oftmals falsch interpretiert, und anstatt der Kompaktheit durch
entsprechende Bemuskelung sah man häufig einfach dicke und überfütterte
Möpse im Ausstellungsring. Da diese Tiere dann auch noch prämiert
wurden und somit verstärkt in die Zucht gelangten, hat man unterschwellig
eine Zuchtauslese in Richtung "guter Fresser" gefördert. Dies ist
heute noch spürbar, und man muß stets ein Auge auf die richtige
Futtermenge haben, denn von alleine hört der Mops bestimmt nicht
auf zu fressen, solange die Schüssel noch voll ist.
Bis
auf eine gewisse Anfälligkeit für Augenverletzungen sind beim Mops
keine Auffälligkeiten in Bezug auf gesundheitliche Probleme festzustellen.
Bei vernünftiger Haltung und etwas Schonung im Hochsommer wird der
Mops bei guter Gesundheit steinalt. Das Schnarchen und Grunzen ist
rassetypisch und darf getrost überhört werden. Ganz eigen ist dem
Mops ein charakteristischer Geruch, der sich allerdings nicht beschreiben
läßt, den muß man "erlebt" haben.
In
Bezug auf die Pflege ist ein regelmäßiges Sauber- und Trockenhalten
der Falten zu beachten, weil sich sonst leicht Ekzeme bilden können.
Das kurze Haar hat die unangenehme Eigenschaft, sich hartnäckig
in Kleidung und Polstermöbel zu sticheln, so daß es nur schwer zu
entfernen ist. Daher ist zu Zeiten des Umhaarens eine regelmäßige
Bearbeitung des Fells mit einer Gumminoppenbürste ratsam, um möglichst
viel ausfallendes Haar auf diesem Wege zu entsorgen.
Im
Vergleich zum hellen Mops ist der schwarze etwas weniger kompakt
im Körperbau, die Knochen sind meist nicht so kräftig und die Faltenbildung
nicht so ausgeprägt. Während der Zeit des Umhaarens hat der schwarze
Mops meist einen rötlichen Anflug und ist nicht mehr so lackschwarz.
Der schwarze Mops hat auch selten eine so straffe Muskulatur wie
der helle, und er ist im Durchschnitt etwas kleiner.
Wer
sich einen Mops anschaffen will, sollte nur bei einem guten Züchter
kaufen. Schon als Welpe ist der Mops ein ausgeprägter Individualist,
der viel Aufmerksamkeit und Zuwendung braucht. Bei Massenhaltung
und -zucht ist dieses nicht gewährleistet. Leider sind alle Mopswelpen
so fatal niedlich, und schnell ist man versucht, aus sentimentalen
Gründen "irgendwo einen mitzunehmen". Davor sollte man sich hüten,
denn nur ein mit Sachverstand gezüchteter und entsprechender Kenntnis
aufgezogener Welpe garantiert einen kerngesunden und wesenstypischen
Mops.
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